und wieder gebe ich satte 6 Punkte für dieses Prunkstück. Für mich, das kann man auch bei meinem 68er Super Reverb lesen, die optisch schönste Fenderlinie, die je gebaut wurde. Herzlichen. Ich hoffe, dass die "Neuen" das erfüllen, was man erwarten darf. Glückwunsch zu diesem legendären Arbeitstier. Gruß vom fenderyard

fenderyard | 15.05.2014


Kommentar: Ich war bis dato von noch keinem FENDER-Amp enttäuscht. Sicher gibt es FENDER-Amps, die ich mir nicht kaufen würde, aber nur, weil es daneben zig andere FENDER-Amps gibt, die für mich eher in Frage kämen. Der Custom ´68 Twin Reverb war auch mit Sicherheit nicht der letzte FENDER-Amp.


Lange keine so unterhaltsame und schön bebilderte Amp-Galerie mehr gelesen. Wünsche dir viel Spass mit dem Fender . . . und nachträglich frohe Weihnachten :) Gruß. . . André

spacko | 06.01.2014


Kommentar: Besten Dank. Der Amp rannte mir ja quasi nach wie ein läufiger Köter einer Hündin. Es war klar, dass der Amp über kurz oder lang kommen würde. Dass es dann ein ´68 Custom Twin Reverb Amp wird, war nicht absehbar, denn anfänglich standen ja ganz andere Modelle des Twin Reverb auf dem Plan. Soundtechnisch bin ich aber mittendrin, im Twin Reverb Traum.


Die 68er Serie ist mir auch schon ins Auge gestochen, bei mir wäre es allerdings der Deluxe Reverb geworden, etwas leichter etwas leiser aber ebenfalls ein Clean-Ton zum niederknien. Der Twin ist zwar ein absoluter Kultamp aber zugunsten des Hot Rod muss ich leider darauf verzichten. Viel Spaß damit Grüße Max M.

Gast | 06.01.2014


Kommentar: Da ich beide Amps besitze, kann ich Deine Affintät für den Hot Rod Deluxe durchaus nachvollziehen - ein klasse Amp mit einem sehr warmen Clean-Sound, aber eben auch einem sagenhaften Crunch mit wahnsinnig viel Biss. Dieser Biss geht dem Twin leider ab. Dafür ist er nicht gebaut. Die Stärke des Twin ist eindeutig der Clean-Sound und genau deswegen habe ich ihn gewählt.


Den kenne ich nur zu gut. Das war bzw. ist nach wie vor ein Wunschtraum von mir. Ein Fender Twin ist für den Hausgebrauch zwar etwas überdimensioniert und nicht gerade der leichteste, aber er ist Hammergeil. Irgendwann werde ich einen haben, sollte sich es mal ergeben. Gruß

Reso1 | 29.12.2013


Kommentar: . . . ich finde, wie in meinem Fall fast 40 Jahre zu warten, ist eindeutig zu lang. Die Nummer hätte ich deutlich früher durchziehen sollen. Aber wat nich is, dat is nich.


Dieser Verstärker hat es mir Anfang der Achtziger auch angetan. Ich hatte noch weniger Taschengeld und musste weiter träumen. Der Fender-Amp kann süchtig machen. Eigentlich mehr der Klang. Schöne Galerie und wieder mal klasse Fotos. Glückwunsch und Gruß

coolman | 28.12.2013


Kommentar: Vielen Dank. Die Krux ist, dass FENDER noch zahlreiche andere, kaum weniger geile Amps im Programm hat. Den Supr Sonic 22 hatte ich auch bloß ganz kurz angespielt und war von einer Sekunde auf die nächste hin und weg. Demnächst werde ich den Amp mal ausgiebig mit div. GIBSONs checken. Bin mal gespannt, ob an dem Gerücht "GIBSON + FENDER Amp geht gar nicht" was dran ist. Ich glaub´ ja eher nicht.


irgendwann hat jeder einen twin gruss drstrange

drstrange | 28.12.2013


Kommentar: Wer sich ernsthaft mit Verstärkern befasst (und welcher Gitarrit tut das nicht?) , kommt an dem Twin kaum vorbei.


dein pearl war wahrscheinlich ein "sunflower", oder? tja, ich habe vor ca. 20 jahren mal einen twin spielen können und war hin und weg. vor allem vom preis, obwohl er gebraucht war. . . . , und dann noch das gewicht. den twin kauf ich mir erst, wenn ich sooo berühmt bin, dass ich mir einen eigenen roadie leisten kann. *g* salü maggy

Maggy | 28.12.2013


Kommentar: . . . das ist zumindest eine Einstellung, die ich gelten lassen kann, denn das Gewicht ist in der Tat exorbitant, zumindest bei dem Originalen aus den 60s. Allerdings bin ich durch meinen PEAVEY ´Mace´ dran gewöhnt und wusste, was da auf mich zukommt. Ob der PEARL die Modellbezeichnung ´Sunflower´ hatte, weiß ich nicht, möglich wäre es durchaus. Wäre schön, wenn ich ihn noch hätte, dann wüsste ich´s.


Ich muss meine "Geben"-Statistik mal wieder füttern, man bewertete schließlich zwei meiner Galerien. Träume zu haben ist schön, sie zu verwirklichen umso besser (wenn die monetären Voraussetzungen bestehen) . Rundum gelungene Beschreibung und Bebilderung. Man kann nur froh sein, dass sich Tilt Back Legs bei Half- und Fullstacks nicht durchgesetzt haben ;-)

rudvog | 27.12.2013


Kommentar: Ich stelle mir gerade die von Pete Townsend kreierten 8 Speaker-Kabinette mit Tilt Back Legs vor, obwohl etwas ähnliches gab es mal von VOX. Da hing die Box (ähnlich wie die großen FENDER Boxen (z. B. für den FENDER Dual Showman) in einem Gestell und konnte schräg gestellt werden.


Schöne Beschreibung eines absoluten Klassikers. Sozusagen der Referenzton in weiten Bereichen. In grauer Vorzeit hatte ich mal einen Twin Reverb II head. Ein Monster. . . . .

Froschgott-Jens | 27.12.2013


Kommentar: . . . und wo ist das Monster jetzt? Verkauft? Tse, tse, tse. Einem Bekannten ist so ein Teil mal abgefackelt. Die Ursache war aber kein technischer Defekt am Amp, sondenr ein Kurzschluß der Hauselektrik. Bei dem Brand ging das komplette Equipment inkl. Drum-Kit, FENDER Dual Showman und HAMMOND X 66 nebst Leslie hops. Nur einer der Musiker hatte seinen Kram versichert und das war der Gitarrist.


Gratuliere dir, ein toller Amp. Lange Zeit auch einer meiner Träume. Nun, jetzt habe ich ja meinen Bluesbreaker. Alles kann man nicht haben. Nur: wenn ich fündig würde, dann glaube ich schon, dass er mit mir nach Hause käme. Tolle Gallery und tolle Fotos. Danke und Gruss von Peter

Pekri59 | 27.12.2013


Kommentar: Vielen Dank. Ein MARSHALL ´Bluesbreaker´ wäre sicher auch noch eine Überlegung um nicht zu sagen Sünde wert. Überhaupt mag ich Combo-Amps. Ein FENDER Eric Clapton ´Tremolux´ bspw. wäre auch nicht zu verachten. Der VOX AC 30 wird aber wohl mit ziemlicher Sicherheit noch kommen - irgendwann.