Ja die goldige Hardware ist immer Geschmackssache. Mir gefällt sie sehr gut in Verbindung mit der Farbe der Epiphone. Viele Grüße Bernd

steinbernd | 26.05.2014


Kommentar: Korrekt - es gibt durchaus Kombinationen, da passt Goldhardware überhaupt nicht. In anderen Fällen schreit die Farbe förmlich nach Gold. Und dann sollte die Gitarre nicht mit Goldhardware überladen sein. Nicht ganz einfach, da den goldenen Mittelweg zu finden. Bei der EPIPHONE hat man ihn meiner Meinung nach aber gefunden.


Das ist auch eine Gitarre nach meinem Geschmack. Gehört habe ich sie ja auch schon. Sehr schöne Galerie. Gruß

coolman | 25.05.2014


Kommentar: Du kannst sie auch gerne mal spielen. Meine heimliche Liebe gehört den Semi-Akustik-Modellen und ich denke, dass ich über kurz oder lang noch das ein oder andere Jazz-Modell erstehen werde. Stratocaster, Telecaster und Les Paul sind sicherlich tolle Gitarren, aber die dicken Jazz-Gitarren sind für mich die wahren Königinnen im Gitarrenbau.


Tolle Gitarre, tolle Gallery. Für mich eine eigenständige Version der 335er. Habe lange eine gespielt, allerdings mit den Mini HB`s. Aber auch diese Version, ist für mich keine Kopie der 335er, sondern eben eine Sheraton. Schon das Halskonzept und die luxuriösen Einfassungen der F-Löcher, sehen auch mit der Gestaltung der Kopfplatte luxuriös aus. Tipp: Sollte man kaufen. Danke und Gruss von Peter

Gast | 20.11.2010


Kommentar: Eine Sheraton mit Mini-Humbuckern ist ja quasi die Ur-Version. Hätte ich auch noch gerne. Auch wenn die Sheraton als ES 335-Kopie geführt wird, so finde ich die Sheraton doch schöner. Wie schon an anderer Stelle zum Ausdruck gebracht, finde ich, dass EPIPHONE damals die schöneren Gitarren gebaut hat. Die Sheraton ist dafür ein exemplarisches Beispiel.


Sehr schöne Gitarre, und sehr schöner Bericht. Es freut mich, dass Du mit ihr zufrieden bist. Ich hatte auch mal eine, allerdings war das BJ irgendwann Ende der 80er. Vermutlich die erste Serie aus Korea. Mit dieser war ich leider nicht so zufrieden und habe sie wieder weggegeben.

Gast | 03.11.2009


Kommentar: Ich habe binnen kurzer Zeit zwei Sheraton II angespielt - mit der einen kam ich irgendwie nicht klar, jedenfalls gefiel mir das, was ich da hörte nicht sonderlich und das Feeling war auch nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Mit der zweiten passte es, wobei das Auge da immer noch mitgespielt hat, denn gut ausschauen tut sie zweifellos.


Die 335 kann man schon zum Rocken bringen. Beispiel Alvin Lee! Wegen ihm wollte ich damals unbedingt eine haben. Als sie dann kam, mit dicken Jazzseiten, hatte sie gar nix von einer Rockgitarre. Das muss man sich auf der 335 "erspielen". Heute setze ich sie anders ein. Schöner Bericht, schöne Gitarre! Ich kenne die Epi DOT, die auch nicht schlecht klingt. Michael

vandelocht | 10.10.2009


Kommentar: Wenn es die Sharaton II nicht geworden wäre, wäre es u. U. die EPIPHONE Dot geworden, wobei ich mit der SAMICK SAN 450 schon eine gute Dot im Stall hatte. Überhaupt finde ich die EPIPHONE Archtop-Collection recht ansprechend - von der Tom Delonge mal abgesehen, zumal die mich als Strat-Version auch nicht vom Hocker haut (betrifft aber jetzt nur die Optik) .


Ich habe mich ja jetzt auf diese Bauform vom Geiste her eingeschossen. Diese Gitarre liegt in der engeren Wahl, vor Explorer und Firebird. Ich spiele klanglich gern Semi Akkustik. Blöd, ich weiss. k

fipsing | 01.03.2009


Kommentar: eine ES gehört in jeden anständigen Gitarristenhaushalt (meine unmaßgebliche Meinung) . Bei den beiden anderen würde ich nicht zuletzt aus esthetischen Gründen auf jeden Fall die Firebird vorziehen.


absoöut stimmige und wertige gitarre. durch modifikationen kann man da noch einiges rausholen!

Gast | 16.02.2008


Schöne Geige, gute Beschreibung - da geht sogar die goldene Hardware in Ordnung.

lucy-guitar | 13.09.2007