1. | Autor: Ehemaliger ManiacDatum: 20.11.2009 | 08:59:26 

Der Text ist zwar informativ, aber ehrlich gesagt hättest du dich viel kürzer fassen können, ohne dass man Infos vermisst.


  2. | Autor: FensonDatum: 20.11.2009 | 12:41:12 

@Cold Shot: hätte ich durchaus - Les Paul Gold Top Limited Edition mit P-90 Tonabnehmern (sieht man ja). Klingt klasse. Gibt es nur 21 Stück von in Deutschland. Restinfos sowie technische Daten können dem Internet (z.B. HP-THOMANN, anderen GUITARMANIACS-Galerien) entnommen werden. Gruß Fenson. Andere schreiben weniger und man merkt, die haben zu ihrer Gitarre eine ebenso starke Bindung, wie ich zum Klöppeln - nämlich gar keine. Es gibt aber andererseits auch noch längere Beschreibungen. Was machen und wollen wir hier eigentlich? Etwas mit möglichst wenig Aufwand verkaufen oder etwas emotional präsentieren, woran wir Spaß haben, wozu wir etwas sagen können? Das ist hier keine Verkaufsseite, wo ein paar lieblos hingeschmissene Specs den Präsentationsgegenstand erklären sollen. Wem der Text zu lang ist, braucht ihn doch nicht lesen. Man kann sich auch nur die Fotos anschauen und die Untertitel lesen. Am Besten zeigst Du mir/uns mal, wie Du Dir eine richtig gute, nicht zu lange Präsentation mit allem, was an Herzblut und Emotion dazu gehört, vorstellst. Ein besonderer Hinweis ist nicht notwendig, bekommen wir ja über das GM-Info-System ´Neueinstellungen´ mitgeteilt. Ich sage schon mal Danke.


  3. | Autor: Ehemaliger ManiacDatum: 20.11.2009 | 21:59:15 

@Fenson: Ich meine damit, dass du viele Worte benutzt, die wenig aussagen. Durchaus finde ich es gut, wenn es nicht (wie du ketzerisch anmerkst) nur 2 Sätze sind, sondern ein ausführlicher Bericht. Aber das, was du zum Ausdruck bringst, ist mit wesentlich (ca. die Hälfte) Text genauso gut rüberzubringen. Aber viel Spaß mit deinen schönen Gitarren!


  4. | Autor: FensonDatum: 21.11.2009 | 07:49:33 

@Cold Shot: ich werde den Text (und auch andere) bei Gelegenheit dahingehend mal überarbeiten. Ich merke manchmal selber, dass ich da wieder mal recht viel geschrieben habe und überlege, was ich weglassen kann oder umschreiben sollte. Ist nicht immer einfach. Andererseits bin ich kein Freund von zu knappen Beschreibungen, weil ich da immer im Hinterkopf habe, dass da noch Infos sind, die zurück gehalten werden. Das ärgert mich besonders, wenn ich selbst den Informationen noch etwas wissenswertes hinzuzufügen hätte. Alleine die Recherche zu Infos zur GIBSON Les Paul Deluxe waren frustrierend, weil es nur sehr wenig Infos zu diesem Modell gibt. Ich will nicht einfach bloß meine Gitarre(n) zeigen, ich will möglichts viel Hintergrundinfos zu dem einzelnen Modell vermitteln und hier und da gibt es auch eine Geschichte zu speziell dieser Gitarre. Wer nur wissen will, was da gezeigt wird, der ist mit der Textfülle sicher überfordert. Ob ich den Text auf die Hälfte kürzen kann, wage ich fastb zu bezweifeln. Aber ich werde es mal versuchen. Ist ´ne Herausforderung.


  5. | Autor: fipsingDatum: 14.12.2009 | 14:15:28 

@Cold Shot:Ich denke das man von Fenson und seinen Texten viel lernen kann. Wer hat von uns zum Beispiel die Möglichkeit die Originale mit ihren Kopien richtig vergleichen zu können, sicher keiner. Das Antesten beim Musikalienhandel allein reicht wohl nicht aus um solche Detailgenauen Vergleiche anstellen zu können. Natürlich gibt es auch Leute die sie mit Ekel von den billigen Gitarren dieser Welt abwenden, das wäre auch eine Möglichkeit für diese Einstellung. Ich persönlich bin froh das Fenson genau das beschreibt was ich so nicht testen kann. Mein Vertrauen hat er sowieso seit langem. Ich sehe diese Berichte durchaus mit Wohlwollen und bin froh das seine Gallerien nicht mit dem Namen anfangen und zwei Sätze später mit Ahornhals seidenmatt aufhören. Man muss es ja nicht lesen, man muss aber auf keinem Fall die Arbeit die sich einer gemacht hat schlecht reden. Das ist unfair und zeugt nicht von Toleranz. Vor allem sollte man selber erst was vorzeigen bevor man sich so äussert. Ich weiss das diese negative Einstellung in anderen Foren üblich ist, hat aber hier für meinen Geschmack überhaupt keinen Platz. Ich hoffe das geht nicht so weiter, Tendenzen sind da durchaus zu sehen und das ist schade. Wie gesagt, in anderen Foren fühlt man sich mit der Einstellung bestimmt wohler.


  6. | Autor: Ehemaliger ManiacDatum: 14.12.2009 | 16:35:45 

@fipsing: Dass man zunächst selbst etwas vorweisen muss, um einen Kommentar abzugeben ist eine merkwürdige Einstellung. Inhaltlich gehst du auf meine Anmerkungen nicht ein. Erfahrungen weitergeben bzw. von anderen aufnehmen, ist in der heutigen medialen Zeit mittlerweile zu einer Meinungsbildung geworden, die ich sehr kritisch sehe. Viele, gerade junge Gitarristen bilden sich aufgrund solcher Kommentare, Testberichte etc. ihre Meinung über Gitarren und Equipment. Und ich sage dir, dass es totaler Quatsch ist. Selbst in Läden gehen, Equipment anderer Musiker ausprobieren: DAS trägt wesentlich mehr zu einer fundierten Meinungsbildung bei als wenn hier irgendjemand bis ins Detail Dinge umschreibt. Klar respektiere ich die Arbeit von fenson, aber ich bleibe dabei, dass man mit weniger Worten mehr ausdrücken kann.


  7. | Autor: fipsingDatum: 14.12.2009 | 17:39:06 

@Cold Shot: Ich finde es schon wichtig das man wenn man Kritik übt etwas vorzeigen muss wie man es besser findet&macht. Ansonsten sind deine Worte nur leer und inhaltslos. Kritik um der Kritik willen bringt niemanden weiter. Ich bin sehr wohl auf deine Worte eingegangen, wenn du das anders siehst hast du meine Worte nicht gelesen oder es ist dir einfach zu viel. Zum Thema junge Gitarristen oder wie ich alter Musiker mit Neuanfang ist nur eines zu sagen, Probieren und schlau werden oder Hilfe anderer annehmen um nicht zu viel Lehrgeld zahlen zu müssen. Stell dir vor, es gibt Menschen die verstehen sich auf Anhieb und jeder weiss von was der andere redet, das nennt man konstruktiv. Einer Meinung werden Musiker, speziell Gitarristen, mit ihrem Equipment nie sein. Wenn es Guitarmaniacs gibt die etwas zu erzählen haben, zum Beispiel eine Geschichte oder für sie wichtige Details, kann der Text auch mal lange sein. Es zeigt dem "geneigten Leser" das ihm die Sache wichtig ist und er sich mit seiner Materie auseinandergesetzt hat. Ein Diskussionsforum ist nicht dazu da Kritik an der Länge eines Berichts zu üben. Kritik an einer schlechten Ausführung oder falschen Inhalten sind was anderes, da wirst du bei Maniacs wie Fenson aber auf Granit beissen, er ist in dieser Richtung sehr akribisch. Ich verstehe absolut nicht warum hier solche Aussagen wie deine Fuss fassen. Deine Kritik wendet sich nur an die Länge eines Beitrages und das kann dir persönlich doch echt egal sein. Ich bin nach wie vor der Meinung das solche Kritiken nur dann Sinn haben wenn man seiner Meinung nach besseres vorlegen kann, du machst das nicht und daraus ziehe ich meine eigenen Schlüsse und gleichzeitig Kritik an dir.


  8. | Autor: Ehemaliger ManiacDatum: 14.12.2009 | 18:27:54 

@fipsing: Ok, dann versuche ich es für dich noch mal: Also, fensons Beiträge/Bilder finde ich gut, aber langatmige Beiträge bedeuten nicht automatisch einen höheren Informationsgehalt. Er selbst hat bereis eingestanden, manchmal zu sehr abzudriften. Insofern scheint diese Kritik sogar beim Verfasser angekommen zu sein und ist damit sogar konstruktiv. Mich (und andere auch) strengt es halt an, Infos, die man in 5 Sätzen klar ausdrücken kann, in 4 langatmige Absätze zu fassen. Denn immerhin gibt es hier fast täglich mehrere Neuzugänge, die gelesen werden wollen/sollen. Wenn meine Auffassung, sich durch Selbst-Ausprobieren anstatt Lesen von Beiträgen aus dem INet deiner Meinung nach leer und inhaltslos ist, bleib dabei. Dass wir unterschiedlicher Auffassung sind, zeigt auch deutlich deine sehr eigenwillige (und falsche) Interpretation von "kunstruktiv"...


  9. | Autor: fipsingDatum: 14.12.2009 | 19:17:15 

@Cold Shot:erstmal heist ds "konstruktiv", aus dem lateinischen zusammen und bauen. Man kann es auch als zusammen etwas er/schaffen interpretieren. nach wie vor ist keiner gezwungen alle Berichte ganz durchzulesen wenn ihm das zu viel ist. Sollte jemand Lust auf schnöde technische Details haben kann er sich Kataloge anschauen. Ich glaube nicht das Fenson da was eingestanden hat, das soll er aber selber klären. Leer ist für mich nach wie vor deine Kritik, sie hat nämlich rein gar nichts mit dem Sinn der Guitarmaniacs und den Gallerien zu tun. Das ist aber meine Interpretation dieses Forums und die habe ich so verstanden und lasse sie auch nicht schlecht reden. Das war jetzt aber mein letzter Kommentar, in dieser Zeit hätte man schön eine eigene Gallery verfassen und erstellen können. Ciao ;-)


  10. | Autor: fipsingDatum: 12.12.2011 | 13:05:14 

Von der Qualität der Galerie wird es schwer werden diese zu toppen, ich erkläre sie zu den Higlights deiner "kleinen" Sammlung für mich. Ich finde es gut das du darauf aufmerksam machst das Werte eines PUs oder ähnliches nicht die Qualität ausdrücken, nicht allein. Das sollte nicht den Spielern sondern den Technikern überlassen werden. Also spiele sie, dafür ist sie da und meine Bewunderung auch.


  11. | Autor: FensonDatum: 12.12.2011 | 13:41:10 

@fipsing: Da hätte selbst ich noch die ein oder andere Idee im Petto - angefangen bei den Fotos. Einige Präsentation sind auf diesem Sektor wirklich sehr inspirierend. Neben den Infos zum jeweils präsentierten Modell liegt mir auch einiges an der Historie zum Instrument bzw. dessen konkreter Vorlage. Dabei muss man nun nicht zwangsläufig auch all die Vorläufer-Modelle mit abhandeln, denn das Modell ansich gibt durchaus einiges an Infos her, die man im Netz aber erstmal finden muss. Jede Gitarre, jedes Modell verfügt über Spezifikationen, die es von der Masse und typähnlichen Modellen unterscheiden bzw. abheben. Besonders interessieren mich Hintergrundinfos, also weniger dass etwas so ist, wie es ist, sondern warum das so ist, was die Intention des Herstellers war, wann genau gewisse Dinge umgesetzt wurden udn warum. Irgendwas wird man sich ja dabei gedacht haben. Mich interessiert ferner, wer dieses Modell spielt bzw. gespielt hat, welcher Amp besonders gut zu einem bestimmten Modell passt, welche Einstellungen man am besten wählt usw.. Wenn man das konsequent verfolgt, könnte man zu jedem Modell locker ein Buch schreiben, zumindest eine kleine Fibel. Mir ist dabei sehr wohl bewusst, dass die Gemeinde damit bisweilen überfordert wäre. Nur wenn man schon eine Gitarre hat, zu der eigene Erfahrungen und das World Wide Web mehr als bloß ein, zwei Fotos und 3 bis 5 Zeilen Text hergeben, solange sollte man diese Infos auch kund tun. Das ist mein Anspruch nicht nur an meine eigenen Präsentationen. Natürlich sollte das Spielen dabei nicht zu kurz kommen. Das ist übrigens ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Sammlungen - wir können mit dem, was wir sammeln noch aktiv etwas anfangen. Ein Kunstsammler bspw. kann das leider nicht. In diesem Sinne.