FENDER Artist Jimmie Vaughan Stratocaster


Es ist Segen und Fluch zugleich, wenn man jemanden hat, der einen über lukrative Angebote auf dem Laufenden hält. So kam ich schon an meine GIBSON Les Paul 1957 Gold Top Guitarmaniacs.de und sein Betreiber übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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, an meine GIBSON Les Paul Custom ´Black Beauty´ Guitarmaniacs.de und sein Betreiber übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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und so hätte ich auch eine nagelneue GIBSON Les Paul ´Black Beauty´ 3 PU mit Bigsby für schier unglaubliche 2.550,- Euro, eine GIBSON SG-Doppelhals und einen FENDER Silver Face Twin Reverb aus den 70ern günstig erstehen können.
Wenn man aber just in dem Moment der Info realisiert, dass man ja noch andere Dinge finanzieller Natur um die Ohren hat, dann bedauert man den Moment, wo man feststellt, dass es justament eigentlich nicht geht. Wenn der Preis allerdings keine Absage zulässt und das Super-Sonder-Angebot eine sofortige Zusage erfordert, dann geht es irgendwie doch.
Bei der FENDER Artist Signature Jimmie Vaughan Stratocaster stimmte der Preis, denn das Teil ist zwar gebraucht, aber 1 a Zustand.
FENDER gab 922,25 Euro als UPE vor, THOMANN rief 729,- Euro auf, der Verkäufer wollte 450,- Euro sehen. Noch Fragen? Eigentlich nicht und andererseits doch. Wie klingt sie? Wie ist das Handling? Was ist anders? Kurz: warum nun die auch noch?

Zunächst wollte ich dankend ablehnen, da ich ja schon die American Standard Stratocaster Guitarmaniacs.de und sein Betreiber übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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habe, die der Jimmie Vaughan optisch nicht unähnlich ist.
Da die Jimmie Vaughan bei mir aber eh schon seit längerem auf den Wunschzettel stand, sagte ich mir: „warum eigentlich nicht? Was soll´s?“

Um wen geht es hier eigentlich? Wer ist Jimmie Vaughan? Jimmie Vaughan (geb. 20.03.1951) ist Gründungsmitglied der Fabulous Thunderbirds und spielte auch im Kult-Film ´Blues Brothers´ mit. Er ist der ältere Bruder der leider viel zu früh verstorbenen Gitarren Legende Stevie Ray Vaughan, mit dem er anfangs auch zusammen spielte (Vaughan Brothers). Wie sein Bruder ist Jimmie Vaughan im Blues verwurzelt und tritt u.a. in schöner Regelmäßigkeit bspw. bei den von Eric Clapton initiierten Cross Roads Festivals auf.

Die Jimmie Vaughan Stratocaster wurde im Januar 1997 eingeführt und ist wie die Chris Rea Strat eine hervorragend klingende Stratocaster-Version. Die Jimmie Vaughan Stratocaster ist zudem eine der preisgünstigeren Stratocaster-Modelle im FENDER Angebot, als Signature sogar eine der preisgünstigsten, wenn nicht sogar die preisgünstigste. Jimmie Vaughan soll, so konnte ich nachlesen, ein Freund von preisgünstigen, aber doch guten Gitarren sein. Wer ist das nicht? Mit dieser Tex-Mex Strat hat FENDER versucht, diesem Wunsch zu entsprechen. Den einzigen Luxus, den man sich gönnt, sind Tex-Mex Pickups und SCHALLER Gurtpins.

Tatsächlich soll die Jimmie Vaughan Stratocaster mit das Beste sein, was FENDER Mexico je gebaut hat. Seit den Classic Player-Modellen wird die Luft zwar dünner, aber eines steht fest – FENDER Mexico baut gute bis sehr gute Gitarren, vor allem dann, wenn man die Muchachos ohne überzogene Einsparungsvorgaben nur lässt.
Jimmie Vaughan scheint voll und ganz hinter seinem Signature-Modell zu stehen, denn er spielt dieses Modell auch selbst. Das macht diese Gitarre bzw. ihn (Jimmie Vaughan) noch glaubwürdiger.
Die Signatur des Paten ist übrigens nicht, wie bei den meisten Signatur-Modellen üblich, auf der Frontseite der Kopfplatte angebracht, sondern auf der Rückseite. Das kenne ich bislang nur von der Richie Sambora Strat Guitarmaniacs.de und sein Betreiber übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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und der Eric Clapton Strat aus dem Custom Shop.

Ich erwähnte eingangs die New American Standard Stratocaster – eine wirklich gute Stratocaster made in USA. Die Jimmie Vaughan Strat unterscheidet sich optisch kaum. Jedoch hat sie einen Hals mit leichtem V-Profil und die Pickup-Bestückung ist eine andere. Der optisch auffälligste Unterschied ist das Pickguard. Bei der Jimmie Vaughan Strat ist ein Pickguard im 50er Jahre Stil, also einlagig und mit nur 8 Schrauben fixiert. Ich finde diese labberigen Schlagbretter (der Terminus Brett ist hier schon ein Zugeständnis) zwar nicht sehr ansprechend, aber sie erfüllen ihren Zweck. Hier jetzt was anders zu montieren, wäre Stilbruch.

Um hier eine stärke Abgrenzung zur New American Standard Strat herzustellen, hätte ich die Jimmie Vaughan bloß in einer anderen Lackierung (bspw. 2-Tone Sunburst (habe ich auch schon 4 mal in dieser Ausführung) oder Black (wie Eric Clapton Strat) oder Candy Apple Red (mag ich nicht wirklich) nehmen brauchen. Aber bei gebraucht von Privat – entweder so wie angeboten oder eben nicht. Ungeachtet dessen hatte ich sie aber auch genau so wie hier präsentiert auf dem Wunschzettel vermerkt.
Die Lackierung nennt sich Olympic White (wie bei der American Standard Strat und auch wie bei den beiden Ritchie Blackmore Strats Guitarmaniacs.de und sein Betreiber übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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oder der FSR Deluxe Vintage Player ´62 Stratocaster Guitarmaniacs.de und sein Betreiber übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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– eine meiner favorisierten Lackierungen, wobei Olympic White längst nicht Olympic White ist. Das sieht man extrem bei den beiden Blackmore Strats. Es ist fast schon erschreckend, wie viele Schattierungen es bei Olympic White gibt, von den Schattierungen bei White insgesamt ganz zu schweigen. Ich verweise in diesem Zusammenhang mal auf die Präsentation weißer Gitarren (she. Galery ´so weiß, weißer geht´s nicht, weißt Du?´)

Das, was diese Gitarre wirklich auszeichnet, ist der Sound und das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis. Dabei darf man nicht vom empfohlenen Verkaufspreis des Herstellers bzw. seines deutschen Vertriebes ausgehen, sondern von den aktuellen Marktpreisen und der liegt im konkreten Fall bei 729,- Euro inkl. FENDER Deluxe Gigbag.
Ich habe nicht viele Strat-Modelle, die in dieser Preisklasse einen derart differenzierten Sound haben, je nachdem, welche Schalterstellung man verwendet.
Am Hals und in der Mitte werkeln overwound Vintage Tex-Mex-Pickups, wobei der Mittel-Pickup keine Klangregulung hat. An der Bridge verrichtet (mit eigener Klangregelung) ein heißer Tex-Mex Pickup seinen Dienst.
Die Pickups sind lauter als gewöhnlich und der Bridge-Pickup ist dank höherer Wicklungszahl nochmals lauter, als die anderen beiden Pickups. Die verwendeten AlNiCo 5 Magnete sind magnetischer als die üblichen Magnete.
Die Spule des mittleren Pickup ist gegenläufig gewickelt, so dass sich bei Zusammenschaltung des 1. + 2. bzw. des 2. + 3. Pickups ein Humbucker-Effekt einstellt, und so das lästige Single-Coil-Brummen selbst vor einem laufenden TV-Gerät eliminiert wird. Diese Schalterstellungen liefern auch einen extrem smackigen Sound, der sich sehr stark von den Grundsounds der Einzel-Pickups abhebt. Insgesamt hatte man bei der Pickup-Wahl für dieses Modell ein glückliches Händchen – speziell bei dieser Gitarre sogar ein überaus glückliches Händchen, denn sie klingt überdurchschnittlich gut (nicht nur meine Meinung).
Dieses PU-Paket liefert einen – ich zitiere sinngemäß aus der FENDER HP-Präsentation: würzigen Süd-West Sound mit dem Biß einer Klapperschlange. Sehr blumig umschrieben, aber der Sound ist in der Tat anders, positiv anders.

Listenpreis am Kauftag: 922,25 Euro, gekauft Juli 2009 von privat für 450,- Euro inkl. FENDER Kabel und Gigbag

die wichtigsten Eckdaten:

Modell: FENDER Artist Signature Jimmie Vaughan Stratocaster
Herkunftsland / Baujahr: Mexico / 1999
Korpus: Vollholz (Pappel)
Hals: Ahorn (lackiert), einteilig, leichtes V-Profil 4 Punkt Befestigung.
Griffbrett: Ahorn mit Dot-Einlagen, 21 Bünde
Tremolo / Brücke: American Vintage Synchronized Tremolo mit 6 gestanzten Einzelreitern
Mechaniken / Sattel: geschlossen mit geschlitzten Achsen / Kunststoff
Elektronik: 2 Tex-Mex Calibrated, Overwound, Single-Coil Strat Pickups (Neck and Middle), 1 Tex-Mex “Hot Bridge” Single-Coil Strat Pickup (Bridge), alle mit Staggered Polepieces, 5-Wege-Schalter, 1 Master-Volumen-, 2 Ton-Regler (Mittel-PU ohne Klangregelung)
Gewicht: ca. 3.650 g
Farbe: Olympic White
Besonderheit(en): Mittel-Pickup ohne Klangregelung, dafür Bridge-Pickup mit eigener Klangregelung

Hersteller-Link:
FENDER USA
www.fender.com
FENDER D
www.fender.de
Produkt-Link:
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